Bronnbacher Blog

dOCUMENTA(13): Meine ersten Impressionen

Lebensstories, “Realitäten”, Rollen: Darauf sollen die Künstler bei der dOCUMENTA(13) auf verschiedenen Bühnen hinweisen können. Darum gehe es, so Leiterin Carolyn Christov Bakargiev. Ein erster, ganz subjektiver Erfahrunsgbericht.  Von Konstantin Adamopoulos

dOCUMENTA(13) : Sehnsuchtsstation

Wieder ist es soweit. Alle fünf Jahre findet die internationale Megaausstellung bis 16. September ausgerechnet im verschlafenen Kassel in Nordhessen statt – 100 Tage Superlativen inklusive: “Weltkunstschau” und “so viele Standorte wie noch nie”. Von Konstantin Adamopoulos

Bronnbach goes Philippines – Was ein Auto über die Psyche einer Nation erzählen kann!

Auto ist nicht gleich Auto. In einem persönlichen Erfahrungsbericht schildert Christoph Schwerdtle, wie amerikanische Militärjeeps auf die Philippinen kamen und wie sie zum Spiegel der philippinischen Identität wurden. Von Christoph Schwerdtle.

Wo gehse, Kulturhauptstadt VI: Interview mit Axel Biermann (Ruhr Tourismus GmbH)

Sarah Meyer-Dietrich sprach mit Axel Biermann von der Ruhr Tourismus GmbH über touristische Erfolge des Kulturhauptstadtjahres, über die Chancen und Risiken, mit denen die Region aus touristischer Sicht konfrontiert wird, und darüber, warum sich auch im zweiten Jahr nach der Kulturhauptstadt ein Besuch im Ruhrgebiet jederzeit lohnt. Von Sarah Meyer-Dietrich.

Die Kunst des Zuhörens: Wie die Emschergenossenschaft durch Kunst den Dialog eröffnet

“Kultur durch Wandel – Wandel durch Kultur” lautete ein zentraler RUHR.2010-Satz. Wie gesellschaftlicher Wandel durch Kunstprojekte thematisiert oder sogar in Gang gebracht werden kann, zeigen eindrucksvoll die Projekte der Emschergenossenschaft. Im Interview berichten Ralf Schumacher und Martina Oldengott von der Stabsstelle Emscher-Zukunft, wieso Kunst so eine große Rolle in ihrer Arbeit spielt und warum es…
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Kahvehane, Turkish delight – German fright?

Kaffeehäuser in Kreuzberg, Marxloh oder Mülheim: Oft erscheinen sie wie Parallelwelten, wie Leerstellen in der Stadt. Doch was steckt hinter diesen „Kulturvereinen“? Ein Performance-Parcour führt in sechs anatolische Kaffeehäuser in Berlin-Kreuzberg. Eine besondere Reise. Von Sibylle Schlevogt

Alltags- und Arbeitskultur auf den Philippinen – Eindrücke einer Bronnbacherin

Über Naturkatastrophen, brain drain, Karaoke, Entwicklungspolitik und die Herausforderungen einer entschleunigten Arbeitskultur. Ein Erlebnisbericht über ein Praktikum auf den Philippinen und darüber wie sich die Wirklichkeit vom Südsee-Zauber im Katalog unterscheidet. Von Anna-Sophie Liebender.

„Architektur pur“ versus „ausgeklügelte Farbstatik“

Eine ganze Stadt diskutiert über die farbliche Gestaltung einer Brücke. Am Ende setzt sich Farbdesign gegen Architektur- und Technikpurismus durch. Oder kurz: Die Geschichte eines öffentlichen Bauprojekts. Von Stefanie Hirsch

Kuboshow: Herne zieht junge Kunstszene an

Seit 16 Jahren bietet die Kunstmesse „Kuboshow“ in den Flottmann-Hallen in Herne jungen Künstlern aus ganz Deutschland eine Plattform. Auch an diesem Wochenende (22./23.10.) bot sie wieder spannende Einblicke in die junge Kunstszene. Von Sarah Meyer-Dietrich.

Die Welt besteht aus Projekten.

In der Kokerei des Zollvereins Essen steht eine Installation des Künstlerpaares Kabakov, die der Fantasie ein Denkmal setzt. Auch die Jahrestagung des Kulturkreises, die dieses Jahr vom 7. bis zum 9. Oktober in Essen stattfand, würdigte die seit 10 Jahren installierte Daueraustellung mit einem Programmpunkt. Von Sebastian Sobanski .