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Ein Bronnbacher_Blick auf die documenta 14

Ein Bronnbacher_Blick auf die documenta 14

Alle fünf Jahre stellt ein Spektakel namens documenta, ein Museum der 100 Tage, das sonst eher unauffällige Kassel auf den Kopf und beweist eindrücklich, wie ausgelassen, emotional und zugleich bedächtig ein Kulturevent unsere moderne Gesellschaft in den Bann ziehen kann.

Die documenta hat den Ruf, aufzuzeigen, was in der Kunstwelt relevant ist. Die Auseinandersetzung darüber…

DSC_0540kleinEingangsbereich der documenta-Halle im August 2015

…gehört zu den Ritualen der zeitgenössischen Welt und reicht weit über die „Kunstprofis“ hinaus. Gar nicht bieder kommt es daher, dieses Geschöpf der ‘50er Jahre, sondern vielmehr weltgewandt, ironisch, feinsinnig. Irgendwie werden hier Lebensalternativen vermutet und zumindest allgemein diskutiert. Einigen mag dies aber auch naiv, verblendet, kurzsichtig, einseitig oder „platt“ vorkommen.

Was ist das Besondere an der documenta? Das Außergewöhnliche in intimen Berichten herauszustellen, dies haben sich die Beitragenden zum Booklet “Bronnbacher_Blick auf die documenta” zur Aufgabe gemacht.

Auf dem Bronnbacher Blog werden in den folgenden Wochen einzelne Beiträge zur documenta 14 publiziert, die zum Wünschen und Träumen anregen. Die Beitragenden werden aktuelle oder ehemalige Stipendiatinnen und Stipendiaten, Kurator, Unterstützer oder Freunde des Bronnbacher Stipendiums sein.

Bei der Lektüre der positiven, zuweilen kritischen, jedoch immer nachdenklich stimmenden Texte wünschen wir den Leserinnen und Lesern bereits jetzt viel Freude.

Konstantin Adamopoulos, Kurator, und Tim Pieplau, Bronnbacher Alumnus

 

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